CB1000GT (2026)

Sporttourer

Preis auf Anfrage

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Motor und Antrieb

Reihe

4

4-Takt

4

DOHC

flüssig

Druckumlauf

1000 ccm

76 mm

55,1 mm

150 PS

11000 U/min

102 Nm

8750 U/min

11,7

Einspritzung

Elektro

Mehrscheiben im Ölbad, Antihopping, Kupplungssysteme

Kette

nein

Gangschaltung

6

nein


Chassis

Stahl

25 Grad

106,3 mm


Fahrwerk vorne

Telegabel Upside-Down

Showa

Federvorspannung


Fahrwerk hinten

Zweiarmschwinge

Aluminium

Monofederbein

Showa

Federvorspannung


Bremsen vorne

Doppelscheibe

310 mm

Vierkolben

Festsattel

hydraulisch

radial

Nissin


Bremsen hinten

Scheibe

240 mm

Einkolben

Nissin


Fahrassistenzsysteme

ABS, elektronisch einstellbares Fahrwerk, Fahrmodi, Kurven-ABS, Tempomat, Traktionskontrolle, Wheelie-Kontrolle, Moderne Elektronik, IMU (Trägheitsmesseinheit), Federung, HSTC, Kurven-Traktionskontrolle


Daten und Abmessungen

120 mm

70 %

17 Zoll

180 mm

55 %

17 Zoll

2135 mm

930 mm

1290 mm

1465 mm

825 mm

135 mm

229 kg

21 l

200 km/h

350 km

Euro 5+

140 g/km

6 l/100km

97 db

ja


Ausstattung

Griffheizung, Keyless System, Koffersystem, LED-Scheinwerfer, TFT Display, USB-C Steckdose, Windschild verstellbar, Moderne Elektronik, Automatischer Blinker-Reset, Laden & Strom, Komfort, Konnektivität, Beleuchtung, Stauraum, Windschild


Fazit aus der 1000PS Redaktion

Honda CB1000GT 2026

Der Versuch von Honda, aus einer Hornet einen sportlichen Tourer abzuleiten ist den Japanern gut gelungen. Mit hohem Komfort und stattlicher Serienausstattung punktet die neue GT auch in Sachen Sportlichkeit. Die 229kg merkt man beim Fahren als auch im Stand kaum und erweckt somit einen sehr quirligen Eindruck. Auch die Optik kann sich dank gelungener Linienführung und gekonnten Design bzw. Farbgestaltung sehen lassen. Was aber wohl am meisten überzeugen wird ist das Preis Leistungsverhältnis. Mit € 17.490 in Österreich und €14.429 in Deutschland, hat Honda beim Preis richtig die Hosen runtergelassen. Wenn man dazu noch die reichhaltige Serienausstattung berücksichtigt (elektronisches Fahrwerk, Tempomat, Heizgriffe, Keyless Go, Koffersystem,…) haben die Japaner sogar die Hosenträger durchgeschnitten. Wer sich die GT in die Garage stellen möchte, braucht allerdings noch etwas Geduld: Die ersten Fahrzeuge werden voraussichtlich nicht vor dem 2. Quartal ausgeliefert. Einen kleinen Trost gibt es aber in dieser Hinsicht: Vorfreude ist die schönste Freude!


  • Hoher Fahrkomfort
  • Großzügige Serienausstattung
  • Preis/Leistungsverhältnis
  • Reichhaltiges Zubehör
  • keine Schaltautomatfunktion beim Raufschalten und geschlossener Drosselklappe
  • Leistung bei tiefen Drehzahlen könnte mehr sein
  • Fahrwerk bei starken Kanten etwas bockig
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